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DigitAquos ist aus einem einfachen Problem entstanden: In Schwimmvereinen geht viel zu viel Zeit für Verwaltung verloren.
Excel-Tabellen, Dokumente, WhatsApp-Gruppen, ärztliche Atteste, Wettkampfmeldungen und Trainingspläne — alles an unterschiedlichen Orten verstreut.
Razvan Oara ist am Beckenrand aufgewachsen und schwimmt seit über 10 Jahren. Er hat das Problem von innen gesehen — Jahr für Jahr, wie viel Zeit für Tabellen, Papierkram und Informationen in den unterschiedlichsten Apps verloren geht.
Also beschloss er, einen einzigen Ort zu bauen, an dem ein Verein seine gesamte Arbeit zusammenhalten kann. DigitAquos wird in Rumänien entwickelt, läuft auf europäischer Infrastruktur und ist in erster Linie für Trainer, Vereine und Schwimmer gemacht.
Heute bringt DigitAquos Training, Athleten, Dokumente, Kommunikation und Gesundheitsdaten in dieselbe Plattform.
Weniger Verwaltung.
Mehr Zeit für die Schwimmer.
Und das gilt nicht nur für Vereine. Wer allein trainiert, bekommt dieselben Werkzeuge für Planung, Monitoring und Gesundheitsdaten — an einem Ort, gemacht für den Schwimmsport.

Training, Athleten, Dokumente, Kommunikation und Gesundheitsdaten in derselben Plattform statt in fünf getrennten Tools.
Bereits täglich im Einsatz.
Strukturiertes Onboarding, automatische Dokumentenerstellung, Nachverfolgung ärztlicher Atteste, DSGVO-konforme Einwilligungsspeicherung für Minderjährige und Athleten.
Saisonplanung. Mesozyklen. Wochenpläne. Individuelle Trainingseinheiten. Live-Session-Tracking. Strukturierte Progression statt statischer Tabellen.
Direkte Integration mit Garmin-Geräten — Body Battery, Stresslevel, HRV, Bereitschaftswerte — kontextualisiert für Trainingsentscheidungen.
Integrierte Kommunikationsebene als Ersatz für fragmentierte Messenger-Gruppen. Zentralisiert, strukturiert, archiviert.
Gehostete Vereinswebseiten. Sicheres europäisches Hosting. Getestete Architektur. Gebaut für langfristige Zuverlässigkeit, nicht für schnelle Demos.
Trainer sollten ihre Zeit am Beckenrand verbringen, nicht in Tabellen.
Von Dokumenten und ärztlichen Attesten bis zu Training und Fortschritt — alles zusammen.
Keine Dutzenden Apps und getrennten Gruppen mehr für die alltäglichen Dinge.
Mit Blick auf die DSGVO, die Anforderungen der Verbände und die Realität europäischer Schwimmvereine.
Das Ziel ist klar: Fragmentierte Tools durch ein einheitliches System ersetzen. Trainern ermöglichen, sich auf die Athletenentwicklung zu konzentrieren.